Die Dorfgemeinschaft von Dinkelhausen e. V.

Um das alte Schulgebäude in Dinkelhausen als Dorgemeinschaftshaus zu erhalten, wurden alle Dinkelhäuser am 27.03.2011 zu einer Gründungsversammlung des Trägervereins "Dorfgemeinschaft Dinkelhausen" eingeladen.

Zu dieser Veranstaltung kamen 40 Einwohner, die den Verein gründeten.

 

Nach der Veranstaltung berichtete die HNA am 1. April 2011 über das Ereignis:

 

Dinkelhausen. Die Dinkelhäuser haben es geschafft und einen Trägerverein für ihr Dorfgemeinschaftshaus aus der Taufe gehoben. Die Übernahme des Hauses ist ab dem 1. April vorgesehen.

40 Gründer kamen zu der Veranstaltung, bei der Ortsbürgermeister Dietrich Klinkermann als Vorsitzender des neuen Vereins mit dem Namen Dorfgemeinschaft gewählt wurde. Ihm zur Seite stehen als gleichberechtigte Stellvertreter Silvia Striegan und Reinhard Borchert. Das Schriftführeramt übernahm Alexander Tänzer, Kassenwart ist Ewald Warneke.

 

Dem erweiterten Vorstand gehören noch Rolf Engelke und Diethelm Wucherpfennig sowie automatisch der Ortsheimatpfleger an. Zurzeit ist dieser Posten nach dem Rücktritt von Heinrich Otto nicht besetzt.

 

Die Dinkelhäuser hatten sich für diesen Weg entschieden, weil das Dorfgemeinschaftshaus sonst nur noch der Feuerwehr als städtischer Institution zur Verfügung gestanden hätte. Nutzer ist unter anderem der Heimat- und Verkehrsverein, der ein historisches Klassenzimmer in dem Haus betreibt. Außerdem finden im Dorfgemeinschaftshaus bisher immer die Seniorennachmittage des Ortsrates statt. Und: Das Dorfgemeinschaftshaus ist damit weiter für Feierlichkeiten und ähnliche Privatveranstaltungen zu mieten.

 

Aufruf: Mitglied werden

Ortsbürgermeister und Vorsitzender Klinkermann zeigte sich zufrieden über die Zahl der anwesenden Gründer. Es liegen noch weitere Zusagen von Einwohnern vor, die Mitglied im Trägerverein werden wollen und damit das Projekt Dorfgemeinschaftshaus in Eigenregie unterstützen.

 

Die Mitgliedschaft kostet zwölf Euro pro Jahr. Der Vorstand des Vereins werde jeden Haushalt im Dorf aufsuchen, um weitere Mitglieder zu werben.

Insgesamt zeigte sich das Fühungsteam des neuen Vereins optimistisch, die Aufgabe bewältigen zu können. Zur Übernahme am 1. April seien lediglich einige Feinheiten zu erledigen. (fsd)